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Vergesellschaftung

 

 

Unter Vergesellschaftung versteht man hier, die Haltung mehrere Tiere der gleichen Gattung in einem Terrarium.

 

Zu diesem Punkt gibt es verschiedene Ansichten.

Fackt ist jedoch, sie können sowohl Alleine also auch in kleinen Gruppen gehalten werden.

Aber trotzdem wollen wir auf die verschiedenen Möglichkeiten oder Problemfälle eingehen.

Haltung mehrerer Weibchen:

Die Haltung von mehreren Weibchen in einem Terrarium ist meist die einfachste Lösung, bei der die wenigsten Probleme auftreten können. Im Gegensatz zu den Männchen verspüren die meisten Weibchen keinen großen Drang, ihr Revier zu verteidigen. Es kann jedoch auch bei Weibchengruppen zu Problemen kommen.

 

Haltung mehrerer Männchen:

Bei der Haltung von mehreren Männchen, kann es zu Verteidigungs- und Rangkämpfen kommen und das dominantere Tier könnte die anderen unterdrücken. In einem Terrarium können sich die Tiere, im Gegensatz zur freien Natur, nicht aus dem Weg gehen, so steht auch nicht für jedes Tier ein eigenes Revier zur Verfügung das groß genug ist, wodurch teils heftige bis gar tödlich endende Revierkämpfe vorprogrammiert sind.

Jedoch kann auch in seltenen Fällen eine Haltung von 2-3 Männchen gut gehen (Vorausgesetzt es befindet sich kein Weibchen in der nähe).

 

Paarhaltung:

Bei der Haltung von einem Bartagamen Paar, sprich ein Männchen und ein Weibchen, kann es sein das der ständige Paarungstrieb des Männchens bei dem Weibchen Stress hervorruft. Deswegen sollte man ein Männchen mit mehreren Weibchen halten. Empfehlenswert ist Grundsätzlich eine Paarhaltung von 1.2

Das Problem bei den angesprochenen Symptomen ist, das man an dem Verhalten der Tiere nicht sicher bestimmen kann, ob eines der Tiere unterdrückt ist. Man erkennt dies jedoch meist an den Symptomen, die auch kranke Tiere aufweisen, wie Verkriechen, Panik, Abmagerung oder Inaktivität.

Werden Tiere über einen längeren Zeitraum unterdrückt, kann das bis hin zum Tode führen, da die Tiere z.B. auch nicht die entsprechende Nahrung aufnehmen können. Somit sollte man schnellstmöglich die Tiere wieder voneinander trennen. Deshalb sollte man sich bei der Neuanschaffung eines z.B. zweiten Tieres auch gleich Gedanken über die eventuell nötige Trennung der Tiere machen, sofern sich die Tiere nicht vertragen sollten sie unbedingt getrennt werden, um das schlimmste zu vermeiden.

 

 

Einzelhaltung:

In Australien sind Bartagamen größten teils Einzelgänger, sie können sich allerdings anders als in der Terrarienhaltung begegnen, wann sie wollen.

In der Natur leben Bartagamen solitär und verteidigen ihr Territorium verbissen gegen andere Männchen um ihr Territorium zu behalten- die Weibchen halten sich eher versteckt am Rande der einzelnen Territorien auf, und treffen sich meist nur zur Paarungszeit (dort kommen dann die Tiere zusammen).

Allerdings wird oft bestätigt dass in der freien Wildbahn in den einzelnen Territorien Bartagamen beim Pflegen ihres Sozialverhaltens gesichtet wurden.

Grade bei Weiblichen Tieren sei das Sozialverhalten sehr gut ausgeprägt und man sehen in der freien Savanne meist Gruppen von 2-3 Weibchen an den Rändern der Männer-Territorien umherstreifen.

Ebenso wurde bestätigt das sich die Tiere in den Territorien sehr wohl sehen können und so auch die Männchen auch außerhalb der Paarungszeit gegenüber den Weibchen ein gewisses Sozialverhalten Pflegen.

Bartagamen leben daher sehr wohl in einer Art von Gruppe nur ist diese eben über mehrere m²/km² gestreut und es handelt sich hierbei auch nur um ein Männchen mit mehreren Weibchen in einem Großflächigem Territorium (also nie zwei Männchen in ein und demselben Wirkungskreis).

Jedoch grenzen mehrere Territorien der Männlichen Tiere aneinander so dass es gelegentlich zu Territorien Streitigkeiten kommt.

Also Fazit:

Bartagamen kann man sehr wohl als Einzelgänger halten jedoch kommt es oft Mals vor das einige Tiere besser in Gruppen als Einzeln gehalten werden können da von jedem Tier das Verhalten und die Soziale "Prägung" anders ausfällt (nicht jedes Tier + Verhalten ist gleich).

 

 

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